Die Zulassung zur Nutzung der Autobahnen ist in der Schweiz klar geregelt und an die vignette schweiz gebunden. Grundsätzlich gilt die Vignettenpflicht für alle Motorfahrzeuge und Anhänger bis 3,5 Tonnen. Schwerere Fahrzeuge unterliegen der leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe. Diese Unterscheidung ist zentral für das Verständnis des Schweizer Systems. Die autobahnvignette schweiz ist somit ein Berechtigungsnachweis für einen bestimmten Fahrzeugkreis.
Die Regelungen unterscheiden sich für in- und ausländische Fahrzeuge, wobei die Pflicht zur schweiz vignette für beide Gruppen identisch ist. Die Kontrolle erfolgt durch die Polizei und das Grenzwachtkorps. Bei Verstössen werden Bussen fällig, unabhängig vom Wohnsitz des Halters. Die Einführung der elektronischen vignette schweiz hat an diesem Prinzip nichts geändert. Es geht weiterhin um die Berechtigung, nicht um eine Steuer auf das Fahrzeug an sich.
Ausnahmen von der Vignettenpflicht sind selten und betreffen beispielsweise bestimmte Einsatzfahrzeuge. Auch Fahrzeuge, die nur kurze Strecken auf Autobahnen zurücklegen, müssen die schweizer vignette vorweisen können. Das Prinzip der Selbstdeklaration steht im Vordergrund: Der Fahrer ist für die gültige Vignette verantwortlich. Dieses Vertrauensprinzip ist ein Grundpfeiler des Systems. Daher ist die Information darüber, was kostet vignette schweiz an öffentlichen Mitteln, oft Gegenstand von Diskussionen.
Die Diskussion um eine mögliche Erhöhung der Gebühren oder eine Änderung der Zulassungsprinzipien ist regelmässig aktuell. Dabei geht es um die Frage, wie die vignette schweiz preis gerechtfertigt werden kann. Unser Blog verfolgt diese Debatten und ordnet sie ein. Wir erklären, warum die e vignette schweiz als Modernisierung gesehen wird. Ziel ist es, die Hintergründe der Mobilitätspolitik transparent zu machen.